Pressestimmen:

"Sybil Volks fängt 80 Jahre deutscher Geschichte so fesselnd ein, dass man nach 400 Seiten denkt: "Schade, schon zu Ende?" Stephanie Lamprecht, Hamburger Morgenpost, 15.11.2012

"Jüdisches Kaufhaus, Sitz der Hitlerjugend, SED-Zentrale - und heute das Soho House. Eine Schriftstellerin fand in einem Gebäude an der Torstraße Stoff für einen beeindruckenden Roman." Jan Draeger, Berliner Morgenpost, 27.01.2013

"[...] Mit Leichtigkeit verknüpft sie die [...] verschiedenen Handlungsstränge und Personen und schafft so ein großes Tableau deutscher Geschichte, das berührt [...] und das immer spannend bleibt." Berliner Lesezeichen, die Literaturzentrale, 3.3.2013

Funk und Fernsehen:

"Ab und zu liest man Bücher, [...] die lassen Geschichte lebendig werden und erschaffen Menschen, nach denen man süchtig wird. Genauso ging es mir mit [...] Torstraße 1." Peter Twiehaus, ZDF Morgenmagazin, 29.11.2012

"Die Lektüre wird zu einem langen Kinobesuch, und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis ein Produzent auf diesen Stoff aufmerksam wird und ihn in Szene setzt. [...] eine im besten Sinne unterhaltsame Lektüre." Reinhard Hübsch, Nordwestradio, Lesezeit, 2013

rbb KULTURRADIO, 2. Januar um 16 Uhr, Live-Studiogespräch mit Sybil Volks zu ihrem Roman "Torstraße 1"

"Die Literaturagenten - Das Büchermagazin" - im RBB - Radioeins am 11.11.2012: Buchempfehlung von Tanja Dückers zu "Torstraße 1". Podcast: http://www.radioeins.de/archiv/podcast/
literaturagenten.feed.podcast.xml

"War überfällig, diese schön erzählte Geschichte von erfundenen Menschen und einem wirklichen Haus mitten in Berlin." Monika Burghard, RadioBERLIN 88,8, November 2012

Internet:

"[...] Volks ist mit diesem Buch eine der großen Überraschungen im Bücherherbst 2012 gelungen. Hier gibt es spannende Unterhaltung, die man noch lange in Erinnerung behalten wird." Susann Fleischer, literaturmarkt.info, 19.11.2012

"... ist mit Torstraße 1 ein grandioser Roman gelungen, der die Leser in seinen Bann zu ziehen vermag, spannend, berührend, lebendig. Ein Buch, durch das der lange Atem der Geschichte weht." Annette Gloser, Histo-Couch.de, http://www.histo-couch.de/sybil-volks-torstrasse-1.html

zum Hörbuch:

"Torstraße 1 ist ein mitreißendes, atmosphärisches Hörbuch. Sobald die CD losgeht, geht auch die Zeitreise los und man lebt, leidet und liebt wirklich mit den Charakteren." WDR 4

"Den zuversichtlichen Unterton, der sich durch dieses Werk zieht, hat Ulrike Krumbiegel adäquat übernommen. Es macht Spaß zuzuhören, wie sie mit einer ihr eigenen, erfrischenden Weise vorträgt." NDR Kultur

"Eine Zeitreise durchs menschliche und historische 20. Jahrhundert, durch Systeme und Schicksalsstunden. Hörenswert." BÜCHER

zu
Claudia Breitsprechers
Roman "Auszeit"

Verlag Krug und Schadenberg, Berlin 2011

zum Roman
zur Autorin

Medienecho:

"Claudia Breitsprecher ist mit ihrem neuen Roman wieder ein beeindruckendes und berührendes Buch mit mehreren Ebenen gelungen." Elke Heinicke, Virginia Frauenbuchkritik, Nr. 50, Frühling 2012

"Äußerst einfühlsam und sensibel." Michèle Minelli, , www.textin.ch

"Es ist ein Vergnügen, den Roman zu lesen, denn bei aller Ernsthaftigkeit der Themen ist er im besten Sinne unterhaltsam." Gertrud Lehnert, www.aviva.de


Pressestimmen:

"[...] So erwächst aus dem Unfassbaren eine Prosa von betörend schönem Ernst, die der Trauer eine Sprache verleiht. Fazit: Zutiefst lesenswert." Frankfurter Rundschau

"Ein in jeder Hinsicht meisterhafter Roman" FAZ

"[...]ist aber so großartig und mitreißend geschrieben, dass man das Buch am Ende nicht traurig, sondern begeistert zur Seite legt. [...] " Brigitte

"Eine aufwühlende Lektüre, ein außerordentliches, darin beglückendes Debüt." ZEIT

zu Kathrin Schmidts
Roman "Du stirbst nicht"

Kiepenheuer & Witsch 2010
ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2009

zum Roman
zur Autorin

Pressestimmen

"Ein Buch über das, was einen Menschen ausmacht. Was ihn treibt und was ihn hält." Frankfurter Rundschau

"Ein eindringliches Buch" Die Welt

"Ein großer Roman über Krankheit, Sprache und Idendität" Literaturen

"Schmidts Roman ist ein schönes Beispiel dafür, wie aus autobiographischem Erleben Literatur werden kann." Tagesspiegel

zu Grit Poppes
Roman "Weggesperrt"

Dressler Verlag 2009
ausgezeichnet mit dem
Gustav-Heinemann-Friedenspreis
für Kinder- und Jugendbücher 2010

zum Roman
zur Autorin

Medienecho:

"... ein ebenso wichtiges wie verstörendes Buch über ein lange verschwiegenes Kapitel der DDR-Diktatur, das nicht nur Jugendliche lesen sollten." Der Tagesspiegel

"Dramatisch, aufwühlend." Buchjournal

"Ein spannendes, aufrüttelndes Buch, das eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR verlangt." Radio Bremen

"... ein spannend geschriebener, sehr realistischer Jugendroman, ein politisches Buch das berührt." Inforadio rbb

"Grit Poppe ist eine Geschichte gelungen, die unter die Haut geht und gelesen werden sollte, von Jugendlichen und Erwachsenen,[...]" Die Zeit

Pressestimmen:

"Marion Boginskis Roman versucht Neues zu schaffen - und das auf unkonventionelle Weise." Carolin Hensler - "Schau ins Blau", Ausgabe 8.2./2009, Ethik und Ästhetik

"Ein flott erzähltes, heiteres Buch mit vielen schönen Details." Christel Berger, "Ossietzky" - Zweiwochenzeitschrift für Politik/Kultur/Wissenschaft 20/2009

"Sie hat ein melancholisches Buch über die Abnabelung von der Familie geschrieben. Ein Buch über die ganz normale Emanzipation, die das Erwachsenwerden mit sich bringt." Wolf Grombacher, Märkische Oderzeitung, 14.09.2009

"Elsas Blaubeeren stellt Gegebenes in Frage und zeigt, wie viele Möglichkeiten sich eröffnen, wenn eine unerwartete Veränderung als Chance begriffen wird." Claudia Seiring, Oranienburger Generalanzeiger, 08.08.2009

zu
Sybil Volks' Roman
"Café Größenwahn"

Jaron Verlag, Berlin 2007
(2. Auflage 2009)

zum Roman
zur Autorin

Medienecho:

"Ein atemberaubendes Porträt einer versunkenen Welt, stringent erzählt, stilistisch überzeugend vom Anfang bis zum Ende." Begründung der Jury für die Nominierung des Romans für den Glauser-Preis 2008 als bestes Krimidebüt.
"[...] nicht nur historisch wie psychologisch interessant - es ist einfach lustvoll erzählt." Alexandra Mangel, Deutschlandradio Kultur, 30.7.2007
"Geschickt lässt die Autorin das historische Berlin auferstehen und mit ihm ein vitales Künstlercafé, in dem neben Berühmtheiten der Zeit auch der Mörder seine Heimat hat. [...]." Ute Hempelmann, NDR Kultur "Neue Bücher", 11.7.2007
"[...] Mit Raffinesse verarbeitet Volks eine historische Mordserie an Geldboten, das Hotel Adlon wird zum Schauplatz (...), der Untergang der Titanic spielt eine zentrale Rolle. Ein historisches Krimidebüt vom Feinsten." Lisa Kuppler, Virginia Frauenbuchkritik, Oktober 2007
" [...] Sybil Volks verwebt die Kulisse des Künstlercafés mit zwei historisch verbürgten Morden an Geldboten, einer davon fand im Adlon statt." Daniela Martens, Tagesspiegel, 12.4.2008

zu Claudia Schattachs
Roman "Kann man deshalb schon von Liebe sprechen?"

Verlag JUNG UND JUNG 2006

zum Roman
zur Autorin

Pressestimmen:

"Ein klug konstruiertes Beziehungsdrama. Geschrieben aus Wut über die Seelenlosigkeit unserer Arbeitswelt." (mse, Süddeutsche Zeitung)

"Ist es Liebe, was hier waltet? Die Frage, die der Titel stellt, wird nicht beantwortet, sondern in einer packenden Geschichte kompromißlos zugespitzt." (Dorothea Dieckmann)

zu
Claudia Breitsprechers
Roman "Vor dem Morgen liegt die Nacht"

Krug und Schadenberg, Berlin 2005

zum Roman
zur Autorin

Medienecho:

"Spannend bis zur letzten Minute, eindringlich geschildert, taucht die Leserin ein in die Geschichte um Vergangenheitsbewältigung, politischen Umbruch und neue Liebe." gpa, Mathilde 81, März/April 2006

"Claudia Breitsprecher hat einen außergewöhnlichen Roman geschrieben, der die Leserin von der ersten Zeile an faszinieren und fesseln wird." gaypeople.de , 10.10.2005

"Ein Buch, das nachdenklich stimmt und das Romantikerinnen wie Gesellschaftskritikerinnen und allen dazwischen nahe zu legen ist." BücherFrauen-Newsletter 1/2006

Claudia Breitsprecher
"Bringen Sie doch Ihre Freundin mit!"

Gespräche mit lesbischen Lehrerinnen
Krug und Schadenberg, Berlin 2007

zum Buch
zur Autorin

Inhalt

"Ein beeindruckendes Buch, das man letzten Endes jedem empfehlen kann: lesbischen Lehrerinnen, dem gesamten Kollegium, SchulleiterInnen, Eltern mit schulpflichtigen Kindern und allen anderen auch!" www.lesarion.de

"Ein farbiges Buch, das viel lebendiges Leben zeigt." quer Format (verdi), 20/07

"Ansprechend zusammengefasst vermitteln die einzelnen Geschichten einen klaren und zugleich höchst differenzierten Eindruck." Zeitschrift von und für Minderheiten, Nr. 63, Sommer 2007

Kontakt:
ed.nenittebahpla@tkatnok
ed.nenittebahpla@retsambew