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Neue Sachbücher und Features (Auswahl)

Inhalt

"Lebus im Süden, Oderberg im Norden, die B?167 im Westen und die Oder im Osten, dazwischen liegt das Oderbruch. Auf den Spuren von Schadow, Rauch, Tieck, Chamisso, Thaer, der Frau von Friedland, Fontane und anderen führt dieses Buch durch die reizvolle und geschichtsträchtige Landschaft des Oderbruchs.
Die flache Landschaft ist ein Paradies für Radfahrer und Wochenendtouristen.
Dieser Reiseführer gibt Anregungen, sich auf die Suche zu begegeben nach den Musenhöfen, Schul- und Bethäusern, Künstlerateliers, einem Kunstspeicher,  einem Theater am Rand, zu Schlössern, Museen, Märkten und Festen.
Lassen Sie sich bezaubern und spätestens beim zweiten Blick werden auch Sie diesen Landstrich lieben."

Inhalt

"Das 144 Seiten starke Buch präsentiert sich als handlicher Reisebegleiter für die einzigartige Natur- und Kulturregion des Spreewaldes. Lebendig und detailliert werden Orte, Landschaften, Geschichte und Brauchtum vorgestellt.
Erkundet werden neben den Highlights auch weniger bekannte Orte. Man erfährt viel Interessantes über die romantischen Dörfer im Oberspreewald, die man mit dem Kahn ab Lübbenau erreicht.
Ausführlich wird auch die große Streusiedlung Burg beschrieben, die sich längst zum lauschigen Wellness- und Kunsthandwerkerort entwickelt hat. Dazu hält der neue Reiseführer jede Menge gute Tipps für kurze oder längere Spreewaldbesuche bereit. Wo man besonders gut übernachten oder die Spreewälder Küche genießen kann und welche Feste und Sehenswürdigkeiten den Besuch lohnen, verrät das Buch im praktischen Teil, ergänzt von persönlichen Tipps der Autorin.
Sechs zusätzliche Entdeckertouren machen Lust, als Aktivurlauber die Region auf Wanderungen, Radtouren oder - spreewaldtypisch - mit dem Kanu zu erleben."

Inhalt

"Gewusst wie: Dauerhafte Idylle im eigenen Garten ohne viel Aufwand. Ob Familiengarten, Garten zum Entspannen oder für Berufstätige mit wenig Zeit, hier bekommt jeder Gartentyp die richtigen Tipps und Pflanzenempfehlungen. Und das von Anfang an: Grundlagen für einen Garten mit geringem Arbeitsaufwand werden gezeigt sowie Pflanzen, die wenig Zuneigung benötigen und richtig ausgewählt auch im Schatten oder in praller Sonne eine gute Figur machen. Dazu gibt es Tipps zum schonenden, rückengerechten Gärtnern."

Ingrid Gorr
"Hauptstadtgarten"

Von Schlangenbart bis Schneckentod.
Praktisches für entspanntes Gärtnern im urbanen Raum.
Hendrik Bäßler Verlag, Berlin 2013
Leseprobe
zur Autorin

Inhalt

"Die Autorin hat sich auf die Besonderheiten eines Gartens im Stadtgebiet eingestellt, gibt Bewährtes und Ausprobiertes rund um den Garten weiter. Wie zum Beispiel das von ihr zusammengestellte "Berliner Sortiment". Dort sind 15 Stauden beschrieben, die robust und pflegeleicht, als gute Partner für ein abwechslungsreiches Beet geeignet sind. Ingrid Gorr führt den Leser an einige interessant bepflanzte öffentliche Anlagen. Einblicke in das Lauben- und Datschen-Leben gehören ebenso dazu wie üppig wuchernde Vorgärten. Weiterführende Literatur, Bauanleitungen und Adressen für Stauden- und Gartenbedarf findet man im gesonderten Praxis-Teil. Ein reich bebildertes Buch, mit besonderen Detailfotos von Pflanzen, die das Buch auch zu einem optischen Genuss machen."


Anja Koemstedt
"Ein Kriminalfall, der die Welt bewegte "

Feature, Erstsendung: 26.02.2012, Bayern 2
Leseprobe
zur Autorin

Inhalt

"Charles Lindberghs Atlantiküberquerung im Alleinflug ist 1927 eine Weltsensation, begleitet von einem gigantischen Medienrummel. Der "einsame Adler" avanciert zum Nationalhelden und ersten Popstar der Geschichte.
Fünf Jahre später erfährt der "Lindbergh-Hype" eine dramatische Steigerung: Am Abend des 1. März 1932 wird der kleine Charlie, erster Sohn des Flugpioniers und gerade einmal 20 Monate alt, entführt. Noch in derselben Nacht senden alle Rundfunkprogramme die Sondermeldung und selbst die seriöse New York Times titelt: LINDBERGH-BABY ENTFÜHRT! EINFACH AUS DEM BETT GERISSEN - UMFANGREICHE SUCHAKTIONEN!
Der Erpresser schlägt zur Besprechung der Modalitäten der Geldübergabe einen New Yorker Friedhof vor. Er nennt sich John, spricht Englisch mit deutschem Akzent und geht so als "Cemetery John" in die Kriminalgeschichte ein - als "Friedhof-Hans".

Der Fall ist in jeder Hinsicht ein Sonderfall: Nicht nur US-Präsident Herbert C. Hoover schaltet sich ein und offeriert Lindbergh die Hilfe von Air Force und FBI. Auch Al Capone, Amerikas oberster Mafia-Boss, meldet sich aus dem Gefängnis und bietet seine Kontakte an. Und Norman Schwarzkopf, Chef der Staatspolizei, überlässt Lindbergh - inoffiziell - die Leitung der Untersuchungskommission.
Zweieinhalb Monate später wird der Leichnam des Kindes in einem Waldstück nahe des Lindbergh-Anwesens gefunden. Ganze zweieinhalb Jahre später erst geht den Ermittlern der mutmaßlich Täter ins Netz: der "Friedhof-Hans", tatsächlich ein deutschstämmiger Einwanderer. Er wird verurteilt und hingerichtet - als Einzeltäter. Warum im gesamten Mordprozess allein gegen ihn ermittelt wurde, stellt die Kriminologen bis heute vor Rätsel, zumal er die Tat unmöglich ohne fremde Hilfe begehen hatte können. Und nicht zuletzt haben bisher 40 Personen behauptet, das wahre Lindbergh-Baby zu sein. Aktenzeichen Charles Lindbergh junior ungelöst ...
Anja Koemstedt beleuchtet die Hintergründe dieses mythenumrankten Falls."



Tania Krätschmar,
Fotos: Ingrid Gorr
"Der immerblühende Garten"

Gartenbuch, Ars Edition, 2012
zur Fotografin

Inhalt


"Ein Gartenbuch zum Schmökern und Träumen, mit Gedichten und Zitaten rund um das Grüne Leben mit vielen guten Gartentipps und Rezepten."

Anja Koemstedt
"Zwei Engel für Engels "

Friedrich Engels und die Frauen, Feature
Erstsendung: 05.12.2010, Bayern 2
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zur Autorin

Inhalt

"Knöpft man sich einmal die intime Seite des Barrikadenstürmers vor und bedenkt hierzu, was August Bebel über seinen Lehrmeister schreibt - für ihn war Friedrich Engels ein "reizender, liebenswürdiger Mensch, der es mit Martin Luthers Parole hielt, dass Wein, Weib und Gesang des Lebens Würze seien" -, und hält einen Satz von Engels selbst dagegen: "Das Proletariat kann nur in England in allen seinen Verhältnissen und nach allen Seiten hin studiert werden." Dann, ja dann möchte man ihn beim Wort nehmen, den Friedrich, denn seine Mary, eine irische Arbeiterin, kaum des Schreibens mächtig, mit der er ganze zwanzig Jahre Bett und Dach teilen wird, hat ihn erst richtig mit Manchester und der Welt des englischen Hinterhofproletariats bekannt gemacht. Und Engels ist ein gründlicher Student - die Bekanntschaft hat weitreichende Folgen, im Kleinen wie im Großen. Doch nur letztere sind bekannt.
Engels hält nichts von der bürgerlichen Ehe, hat nur spöttische Worte für sie übrig: "Was für eine Verschwendung von Energie... erst, bis man soweit ist, dann, solange der Kram dauert, und dann, bis man sie wieder los ist." Was bleibt ihm, dem Fabrikantensohn aus bestem Hause, anderes übrig, als ein Doppelleben zu führen, wenn er nicht das väterliche Geld und den guten Ruf seiner ureigenen, gerechten Sache riskieren will? Mary Burns' Beziehung mit Engels findet hinter einem Vorhang aus Schweigen statt. Engels steht zu Mary, spricht aber nicht über sie. Genauso wenig wie seine Familie und seine Freunde. Selbst Karl Marx und Ehefrau Jenny haben sie niemals als Engels' Frau betrachtet. Bestenfalls wurde sie in Briefen erwähnt, auch dann nur in Anführungszeichen. Das größere Skandalon aber, dass ihre jüngere Schwester Lizzy nach Marys plötzlichem Tod fast nahtlos deren Platz einnahm, schien die Gemüter kaum noch zu erregen.
Anja Koemstedt erzählt die Geschichte von Friedrich Engels und "seinen" Frauen."


Claudia Breitsprecher
"Bringen Sie doch Ihre Freundin mit!"

Gespräche mit lesbischen Lehrerinnen
Verlag Krug und Schadenberg, Berlin 2007
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"Sie unterrichten Mathematik und Deutsch, Biologie, Sport und Religion, leben in Dörfern und Großstädten, pflegen langjährige Beziehungen oder heimliche Affären, gehen mit der Freundin mit zum Schulfest oder fürchten diesen Schritt. Claudia Breitsprecher ist quer durch Deutschland gereist, um lesbische Lehrerinnen zu Ihren Erfahrungen in Studium und Berufsleben zu befragen. In den Gesprächen erzählen die Pädagoginnen von verblüfften Kindern, anstrengenden Elternabenden und erfahrener Solidarität, denken laut über Lehrpläne, Karrierewünsche und die Bedeutung von Vorbildern für lesbische und schwule Jugendliche nach. Mithilfe zahlreicher Beispiele und Anekdoten entwerfen sie dabei ein facettenreiches Bild ihres Alltags zwischen Klassenzimmer und Frauenkneipe, Schullandheim und CSD. Ergänzt werden die Interviews um einen Beitrag über das gewerkschaftliche Engagement für die Belange von Lesben und Schwulen in der Schule und um das Porträt einer Einrichtung, die mit Schulkindern zum Thema Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweisen arbeitet."
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